Wir sind ein Familienunternehmen in dritter Generation und gelten landesweit als Vorreiter in der Wiederverwertung von Wertstoffen.
Mit einem starken Team von mehr als 180 Mitarbeiter:innen sammeln und bearbeiten wir in hochtechnologisierten Anlagen einen Großteil der jährlich angelieferten Entsorgungsmenge von rund 100.000 Tonnen in Pfaffenhofen. Wir leben als Familienunternehmen traditionelle Werte wie Respekt und Wertschätzung in der täglichen Arbeit.
Wissenswertes
Spezial-LKW
Arbeitsgeräte
Elektro-PKW
zurückgelegte Kilometer pro Jahr
MitarbeiterInnen
Tonnen Abfälle pro Jahr
Unsere Mitarbeiter:innen sind der wichtigste Faktor, um über Jahrzehnte erfolgreich zu sein. Kommunikation auf Augenhöhe und eine flache Hierarchie ermöglichen den direkten und kollegialen Austausch mit unserem Team. Zudem bieten wir moderne und krisensichere Arbeitsplätze sowie zahlreiche Benefits.
Wir setzen uns aktiv für den Umweltschutz und eine nachhaltige Zukunft ein. Unsere Mitarbeitertragen täglich dazu bei, innovative Lösungen zu entwickeln und umzusetzen, die unsere natürlichen Ressourcen schonen. Mit einem klaren Bekenntnis zu umweltbewussten Prozessen und modernster Technologie bieten wir nicht nur sichere Arbeitsplätze, sondern leisten auch einen wichtigen Beitrag zur Gesellschaft.
Bei uns stehen die persönliche und berufliche Weiterentwicklung unserer Mitarbeiterim Mittelpunkt. Durch regelmäßige Schulungen und Fortbildungen unterstützen wir sie dabei, ihre Fähigkeiten auszubauen und neue Herausforderungen zu meistern. Wir fördern individuelle Karrieremöglichkeiten und bieten ein Arbeitsumfeld, in dem Eigeninitiative und Wachstum gefördert werden.
Firmengeschichte
Modernisierung der Sortieranlage für Leicht- und Metallverpackungen. Mit einer Investition von über vier Millionen Euro passt Höpperger Umweltschutz die Anlage an die neuen gesetzlichen Anforderungen an und stärkt die Kreislaufwirtschaft in Tirol. Die Bedeutung des Projekts wird durch den Besuch von Bundesminister Norbert Totschnig, EU-Kommissarin Jessika Roswall, Landeshauptmann Anton Mattle und Staatssekretärin Barbara Eibinger-Miedl unterstrichen.
Investition in nachhaltige Zukunftstechnologien. Mit einer innovativen Anlage zur Aufbereitung von Ölabscheidern und Sandfängen sowie dem Einsatz von HVO-Treibstoff für Ferntransporte reduziert Höpperger Umweltschutz den Ressourcenverbrauch und die CO₂-Emissionen deutlich.
Eröffnung des ersten Tiroler Entsorgungslehrpfads. In Pfaffenhofen entsteht ein interaktiver Lernort für Kinder. Gleichzeitig investiert Höpperger Umweltschutz in Maßnahmen zur Reduzierung von Lärm- und Geruchsemissionen am Standort Rietz. Zudem ist Bundesminister Magnus Brunner zu Gast im Unternehmen.
Modernste Recyclingtechnologie für Elektroaltgeräte. Höpperger Umweltschutz investiert in einen leistungsstarken Granulator für Elektrokleingeräte. Bundesministerin Margarete Schramböck bezeichnet bei einem Betriebsbesuch das Unternehmen als Best-Practice-Beispiel funktionierender Kreislaufwirtschaft. Geschäftsführer Harald Höpperger erhält den Berufstitel Kommerzialrat.
Inbetriebnahme einer der größten Photovoltaikanlagen im Tiroler Oberland. Die Anlage deckt rund 30 Prozent des Energiebedarfs und setzt ein starkes Zeichen für nachhaltige Energieversorgung.
Harald Höpperger wird zum Obmann des Fachverbandes Entsorgungs- und Ressourcenmanagement der Wirtschaftskammer Österreich gewählt.
Wechsel in der Geschäftsführung. Klaus Höpperger verabschiedet sich in den Ruhestand. Harald, Thomas und Stefan Höpperger führen das Familienunternehmen gemeinsam in dritter Generation weiter.
Errichtung des energieautarken Innovationszentrums in Pfaffenhofen mit modernen Büro-, Besprechungs- und Seminarräumen.
Auszeichnung mit dem „L" des Lebensministeriums für besondere Leistungen im Umwelt- und Ressourcenschutz.
Harald, Klaus und Thomas Höpperger werden durch die KMU-Plattform „Lobby der Mitte“ als „Helden des Mittelstandes" ausgezeichnet.
Erstzertifizierung als Entsorgungsfachbetrieb für Höpperger Umweltschutz, Höpperger Recycling und EAR.
Pionier für alternative Antriebstechnologien. Als erster privater Entsorger Tirols setzt Höpperger Umweltschutz ein gasbetriebenes Sammelfahrzeug sowie Elektrofahrzeuge und E-Bikes ein.
Auftrag zur Aufbereitung aller in Österreich gesammelten Nespresso-Kapseln durch die ARA.
Besuch von WKÖ-Vizepräsidentin Martha Schultz, die sich von den modernen Recyclinganlagen beeindruckt zeigt.
Inbetriebnahme der Entpackungsanlage für verdorbene Lebensmittel und Ausbau der Verwertung organischer Reststoffe.
Gründung der Tiroler Recycling GmbH & CoKG (TRG) gemeinsam mit dem Unternehmen DAKA und Errichtung einer hochmodernen Kunststoffsortieranlage in Pfaffenhofen. Die Anlage zählt zu den modernsten ihrer Art und verarbeitet mittlerweile jährlich rund 20.000 Tonnen Kunststoffverpackungen.
Bundeskanzler Alfred Gusenbauer besucht die Anlagen von Höpperger Umweltschutz in Pfaffenhofen.
Klaus Höpperger erhält die Julius-Raab-Ehrenmedaille für seine Verdienste um die österreichische Wirtschaft.
Als erstesUnternehmen der Branche erhält Höpperger Umweltschutz die Auszeichnung als nachhaltig wirtschaftendes Unternehmen des Landes Tirol und der Wirtschaftskammer Tirol.
Inbetriebnahme einer europaweit einzigartigen Aufbereitungsanlage für Elektroaltgeräte.
Offizieller Entsorgungspartner der Alpinen Ski-WM in St. Anton. Gleichzeitig erfolgen die Zertifizierung von Höpperger Recycling, der Ausbau der Standorte Rietz und Pfaffenhofen sowie die Verleihung des Tiroler Landeswappens.
Digitalisierung der Abfallsammlung. Sammelfahrzeuge werden mit elektronischen Erfassungssystemen ausgestattet. Harald Höpperger wird Obmann der Fachgruppe Abfall- und Abwasserwirtschaft in der Wirtschaftskammer Tirol und Bundesfachgruppenobmann-Stellvertreter der Wirtschaftskammer Österreich.
Erweiterung des Sonderabfall-Zwischenlagers sowie Ausbau der Aufbereitungsanlagen für gefährliche Abfälle.
Gründung von Höpperger Recycling. Das Unternehmen übernimmt die Sammlung und Sortierung von Kunststoffverpackungen.
Einführung eines Umweltmanagementsystems mit Zertifizierung nach ISO 14001 und EMAS. Gleichzeitig wird ein mobiler Shredder für Holz und weitere Materialien angeschafft.
Übernahme der Gewerbeabfall-Umladestation Pfaffenhofen für die Bezirke Imst und Landeck. Eröffnung der Bio Kompost GmbH (BKG) zur Aufbereitung von Bioabfällen der Region.
Harald Höpperger wird Bezirksstellenobmann der Wirtschaftskammer Imst.
Start der Kunststoffsortierung in Tirol. Mit Inkrafttreten der Verpackungsverordnung übernimmt Höpperger Umweltschutz die Sortierung der gesammelten Kunststoffverpackungen.
Peter Höpperger zieht sich aus der aktiven Unternehmensführung zurück und übergibt die Verantwortung an die nächste Generation.
Baubeginn der Abfallbehandlungsanlage in Pfaffenhofen. Mit der Inbetriebnahme im Jahr 1992 entsteht ein modernes Entsorgungs- und Recyclingzentrum, das den Grundstein für die weitere Entwicklung des Unternehmens legt.
Übersiedlung des Unternehmens nach Rietz. Dort entsteht Tirols erste behördlich genehmigte Betriebsstätte mit Sonderabfall-Zwischenlager und Aufbereitungsanlagen.
Einstieg in die kommunale Abfallwirtschaft. Straßenreinigung, Müllabfuhr und die Entsorgung gefährlicher Abfälle entwickeln sich zu wichtigen Geschäftsfeldern. Erste Tiroler Gemeinden vertrauen auf Höpperger Umweltschutz.
Umwandlung des Unternehmens in eine GmbH & Co. KG.
Aufbau eines tirolweiten Sammelsystems für Altöl in Zusammenarbeit mit dem Land Tirol.
Erweiterung des Leistungsangebots um Kanal- und Grubenreinigungen. Gleichzeitig kommt Tirols erstes Saug- und Spülfahrzeug zum Einsatz.
Peter Höpperger wird Tirols erster gerichtlich beeideter Sachverständiger für die Überprüfung von Heizölbehältern.
Gründung von Höpperger Umweltschutz. Peter Höpperger legt mit Tank-, Kessel- und Boilerreinigungen den Grundstein für das Unternehmen. Bereits in den ersten Jahren entwickelt sich Höpperger zum Tiroler Pionier der Altölaufbereitung und setzt damit früh Maßstäbe im Umweltschutz.