Die Unterstützung der medizinischen Forschung in unserer Region ist für uns bei Höpperger Umweltschutz seit vielen Jahren eine echte Herzensangelegenheit. Auch heuer konnten wir gemeinsam mit Ingrid Santer eine Spende in Höhe von 15.000 Euro an den Verein für Tumorforschung am Krankenhaus St. Vinzenz in Zams übergeben. Die Spende wurde an den Vorsitzenden des Vereins, Primar Univ. Prof. Dr. Dr. Ewald Wöll, überreicht. Ingrid Santer engagiert sich das ganze Jahr über mit großem persönlichen Einsatz für den Verein und sammelt unermüdlich Spenden für die Krebsforschung in unserer Region.
Höpperger Umweltschutz und Ingrid Santer unterstützen den Verein für Tumorforschung seit mittlerweile 20 Jahren. v.l.n.r. Klaus Höpperger, Ingrid Santer, Primar Ewald Wöll, Harald Höpperger
„Die Krebsforschung in Zams leistet enorm wertvolle Arbeit für viele Menschen in unserer Region. Dass wir dieses Engagement bereits seit 20 Jahren unterstützen dürfen, erfüllt uns mit großer Dankbarkeit.“
Ein Teil unserer Spende entsteht direkt aus unserer täglichen Arbeit. Für jede verarbeitete Tonne biogener Abfälle sowie Elektroaltgeräte stellen wir 50 Cent für den Verein für Tumorforschung zur Verfügung.
So wird aus verantwortungsvoller Abfallwirtschaft gleichzeitig auch ein Beitrag zur medizinischen Forschung. Viele kleine Beiträge summieren sich im Laufe des Jahres zu einer wertvollen Unterstützung für wichtige Forschungsprojekte.
„Viele kleine Beiträge summieren sich zu einer großen Unterstützung. Es freut uns, dass unsere Arbeit auch über den Umweltschutz hinaus einen positiven Beitrag leisten kann.“
Forschung für die Menschen in der Region
Die kontinuierliche Unterstützung aus der Region ist für die Arbeit des Vereins von großer Bedeutung. Die Spenden ermöglichen es dem Forschungsteam am Krankenhaus St. Vinzenz Zams, neue Erkenntnisse zu gewinnen und innovative Behandlungsmöglichkeiten weiterzuentwickeln.
„Diese kontinuierliche Hilfe aus der Region ist für unsere Forschungsarbeit von großer Bedeutung. Sie ermöglicht uns, neue Erkenntnisse zu gewinnen und innovative Behandlungsansätze für unsere Patient:innen weiterzuentwickeln.“
Verantwortung über den Umweltschutz hinaus
Als Familienunternehmen verstehen wir Nachhaltigkeit nicht nur im ökologischen Sinn. Verantwortung bedeutet für uns auch, einen Beitrag für die Gesellschaft zu leisten.
Gemeinsam mit Ingrid Santer setzen wir deshalb seit vielen Jahren ein klares Zeichen für Zusammenhalt, Verantwortung und Hoffnung im Kampf gegen Krebs. Wir sind dankbar, dass wir diese wichtige Initiative bereits seit 20 Jahren unterstützen dürfen.