HÖPPERGER: Mittelstand schafft das!

 

Artikel der Website www.lobbydermitte.at
zum Originalartikel: LINK

 

Harald Höpperger von HÖPPERGER Umweltschutz und Ressourcen-Park ist ein waschechter Tiroler, ein leidenschaftlicher Unternehmer, Vorkämpfer für einen verantwortungsvollen Umgang mit Müll, Wertstoffen und Umwelt und ein echter “Mittelstandshero“. Er führt eines von den Unternehmen, deren Funktionieren jetzt besonders wichtig ist. In unserer Serie „CORONA: SO BEWÄLTIGT DER MITTELSTAND DIE KRISE” beantwortet er unsere 4 Fragen mit Professionalität und Empathie für die Menschen:

“Unser Unternehmen baut schon seit der Gründung auf regionale Werte und das wird in Zukunft noch gefragter sein. “
“Jetzt in dieser Krise braucht die Wirtschaft Soforthilfe-Maßnahmen und diese müssen schnellstmöglich greifen.”

 

1) Wie geht es Ihnen jetzt? Welche Probleme sind durch Corona bei Ihnen im Unternehmen entstanden?

Durch unsere Leistungen tragen wir dazu bei, die Entsorgungs-Sicherheit in Tirol zu gewährleisten. Diese wichtige Aufgabe gelingt uns bis jetzt sehr gut. Deshalb ist es auch entscheidend, dass wir als Unternehmen die Auflagen zum gesundheitlichen Schutz unserer MitarbeiterInnen konsequent umsetzen. Die derzeitige Ausnahmesituation führt zu Änderungen im betrieblichen Alltag. Ein Großteil der Verwaltung arbeitet nun vom Home-Office aus. So können wir unser vielfältiges Leistungsangebot auch in Krisenzeiten garantieren.

 

2) Was ist jetzt Ihre spezifische unternehmerische Strategie mit der Corona-Krise umzugehen um nachher möglichst gestärkt daraus hervorzugehen ?

Der aktuelle Fokus liegt auf dem gesundheitlichen Wohl unserer MitarbeiterInnen. Mit regelmäßigen Team-Informationen rund um die möglichen Schutzmaßnahmen halten wir sie auf dem Laufenden. Wir sind ein gesundes Unternehmen und können bis jetzt die Arbeitsplätze aller MitarbeiterInnen sichern. Außerdem steht bei Bedarf die medizinsche Betreuung durch unsere Betriebsärztin jederzeit zur Verfügung. In Zukunft werden wir unsere Belegschaft verstärkt hinsichtlich des gesundheitlichen Arbeitnehmerschutzes informieren bzw. sensibiliseren. Außerdem evaluieren und optimieren wir sämtliche Arbeitsabläufe bzw. die Kostenstruktur unseres Unternehmens.

 

3) Wie kann sich der österr. Mittelstand (EPU, KMU, Fam.betriebe, Freiberufler) generell wieder aufrichten und auch über sich hinauswachsen?

Das Wichtigste ist, positiv eingestellt zu bleiben. Optimismus stellt die Grundlage für unternehmerischen Erfolg dar. Unser Unternehmen baut schon seit der Gründung auf regionale Werte und das wird in Zukunft noch gefragter sein. Die lokalen Wirtschaftsbetriebe mit allen ihren MitarbeiterInnen halten die heimische Versorgung aufrecht. Wir müssen in Zukunft die Solidarität untereinander stärken. Außerdem wird unsere Firmenphilosphie „Nachhaltig und ressourcenschonend zu wirtschaften“ auch in vielen anderen Branchen zum Tragen kommen.

 

4) Was ist das Wichtigste, das die Regierung und die öffentliche Hand dazu beitragen sollten?

Jetzt in dieser Krise braucht die Wirtschaft Soforthilfemaßnahmen und diese müssen schnellstmöglich greifen. Die langfristigen Ziele bleiben unverändert: Eine Entbürokratisierung des Landes und ein Vereinfachen des Sozialsystems. Ein unternehmerfreundliches Steuersystem ist eine Win-Win-Situation für UnternehmerInnen und MitarbeiterInnen. Daran gilt es zu arbeiten.

Harald Höpperger

HÖPPERGER: Mittelstand schafft das!

 

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Harald Höpperger von HÖPPERGER Umweltschutz und Ressourcen-Park ist ein waschechter Tiroler, ein leidenschaftlicher Unternehmer, Vorkämpfer für einen verantwortungsvollen Umgang mit Müll, Wertstoffen und Umwelt und ein echter “Mittelstandshero“. Er führt eines von den Unternehmen, deren Funktionieren jetzt besonders wichtig ist. In unserer Serie „CORONA: SO BEWÄLTIGT DER MITTELSTAND DIE KRISE” beantwortet er unsere 4 Fragen mit Professionalität und Empathie für die Menschen:

“Unser Unternehmen baut schon seit der Gründung auf regionale Werte und das wird in Zukunft noch gefragter sein. “
“Jetzt in dieser Krise braucht die Wirtschaft Soforthilfe-Maßnahmen und diese müssen schnellstmöglich greifen.”

 

1) Wie geht es Ihnen jetzt? Welche Probleme sind durch Corona bei Ihnen im Unternehmen entstanden?

Durch unsere Leistungen tragen wir dazu bei, die Entsorgungs-Sicherheit in Tirol zu gewährleisten. Diese wichtige Aufgabe gelingt uns bis jetzt sehr gut. Deshalb ist es auch entscheidend, dass wir als Unternehmen die Auflagen zum gesundheitlichen Schutz unserer MitarbeiterInnen konsequent umsetzen. Die derzeitige Ausnahmesituation führt zu Änderungen im betrieblichen Alltag. Ein Großteil der Verwaltung arbeitet nun vom Home-Office aus. So können wir unser vielfältiges Leistungsangebot auch in Krisenzeiten garantieren.

 

2) Was ist jetzt Ihre spezifische unternehmerische Strategie mit der Corona-Krise umzugehen um nachher möglichst gestärkt daraus hervorzugehen ?

Der aktuelle Fokus liegt auf dem gesundheitlichen Wohl unserer MitarbeiterInnen. Mit regelmäßigen Team-Informationen rund um die möglichen Schutzmaßnahmen halten wir sie auf dem Laufenden. Wir sind ein gesundes Unternehmen und können bis jetzt die Arbeitsplätze aller MitarbeiterInnen sichern. Außerdem steht bei Bedarf die medizinsche Betreuung durch unsere Betriebsärztin jederzeit zur Verfügung. In Zukunft werden wir unsere Belegschaft verstärkt hinsichtlich des gesundheitlichen Arbeitnehmerschutzes informieren bzw. sensibiliseren. Außerdem evaluieren und optimieren wir sämtliche Arbeitsabläufe bzw. die Kostenstruktur unseres Unternehmens.

 

3) Wie kann sich der österr. Mittelstand (EPU, KMU, Fam.betriebe, Freiberufler) generell wieder aufrichten und auch über sich hinauswachsen?

Das Wichtigste ist, positiv eingestellt zu bleiben. Optimismus stellt die Grundlage für unternehmerischen Erfolg dar. Unser Unternehmen baut schon seit der Gründung auf regionale Werte und das wird in Zukunft noch gefragter sein. Die lokalen Wirtschaftsbetriebe mit allen ihren MitarbeiterInnen halten die heimische Versorgung aufrecht. Wir müssen in Zukunft die Solidarität untereinander stärken. Außerdem wird unsere Firmenphilosphie „Nachhaltig und ressourcenschonend zu wirtschaften“ auch in vielen anderen Branchen zum Tragen kommen.

 

4) Was ist das Wichtigste, das die Regierung und die öffentliche Hand dazu beitragen sollten?

Jetzt in dieser Krise braucht die Wirtschaft Soforthilfemaßnahmen und diese müssen schnellstmöglich greifen. Die langfristigen Ziele bleiben unverändert: Eine Entbürokratisierung des Landes und ein Vereinfachen des Sozialsystems. Ein unternehmerfreundliches Steuersystem ist eine Win-Win-Situation für UnternehmerInnen und MitarbeiterInnen. Daran gilt es zu arbeiten.

Harald Höpperger