Höpperger Umweltschutz

Ein Familienunternehmen seit über 50 Jahren…

Sie und wir haben es in der Hand und nehmen es in die Hand. Die Ressource Abfall ist eines der wichtigsten Themen unserer Zeit, die einstige Utopie „zero waste“ ist in greifbare Nähe gerückt. Gut so, denn Umweltschutz beginnt, wo mit Rohstoffen und Energie sparsam umgegangen und die Natur vor schädlichen Belastungen geschützt wird.Recycling hält Wertstoffe längst möglich imKreislauf und sichert nachfolgenden Generationen den Zugang zu ausreichend natürlichen Lebensgrundlagen.

Umweltschutz ist ein fester Bestandteil unserer Unternehmensphilosophie und wird aktiv gelebt. Als kundennaher Komplettanbieter zahlreicher Dienstleistungen im Zeichen des Umweltschutzes unterstützen wir die Kreislaufwirtschaft und schlagen die Brücke zwischen Abfallerzeuger und Wiederverwerter. Jedes Jahr sammeln, sortieren und behandeln wir mehr als 100.000 Tonnen Abfall von Gemeinden, Industrie- & Gewerbebetrieben sowie privaten Haushalten. Der allergrößte Teil davon wird recycelt. Es sind ökologisch und wirtschaftlich sinnvolle, vor allem aber praktikable Entsorgungslösungen. Dafür müssen wir in und für die Zukunft denken, die Herausforderungen an unsere Branche erkennen und die Verantwortung dafür an- und übernehmen.Diese Verantwortung trägt in unserem Familienbetrieb nun bereits die dritte Generation – gemeinsam mit allen MitarbeiterInnen. Wir geben zu: Darauf sind wir stolz. Umweltschutz Höpperger ist ein starker Arbeitgeber und eine starke Marke, auf die sich die Menschen in unserer Region und darüber hinaus verlassen können. Denn bei aller Innovationskraft und Expansionsfreude bleiben wir unseren beiden angestammten Standorten im Herzen Tirols treu. Dem Land, das wir lieben und für dessen gegenwärtiges und zukünftiges Wohl wir arbeiten.

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#teamhöpperger

Unternehmerfamilie

Harald Höpperger

Geschäftsführender Gesellschafter

Klaus Höpperger

Geschäftsführender Gesellschafter

Mag. Thomas Höpperger

Geschäftsführer

Bereichsleiter

Prok. Hermann Mayr

Stoffstrom/Systembetreuung

Prok. Jürgen Meinschad

Finanzen/Controlling

Prok. Fritz Praxmarer

Personal/Einkauf

Betriebsleiter

Oliver Bauer

Gefahrgutlager/ Qualitätsmanagement

Daniel Deak

Speiseresteaufbereitung/ Kompostierung

Simon Hackl

Kunststoffsortierung

Andreas Schuchter

E-Schrottaufbereitung

Disposition/ Waage

Markus Pfausler

Containertransporte/ Satteltransporte

Martin Struggl

Müllabfuhr/Kanalreinigung/ Kehrmaschine/Hebebühnentransporte

Back-Office

Mag. Kathrin Embacher

Fakturierung/ Qualitätskontrolle

Nina Höpperger-Hackl

Buchhaltung/Sekretariat

Franziska Kircher

Auftragsnachbearbeitung

Marius Kuen

Eingangskontrolle/ Auftragsnachbearbeitung

Christina Meinschad

Buchhaltung/ Sekretariat

Stefan Schmid

Waage TRG/ Auftragsnachbearbeitung

Über 150 weitere Mitarbeiter im #teamhöpperger stehen Ihnen in jederzeit verschiedensten Bereichen rund um den Umweltschutz zur Verfügung

Firmengeschichte

Umweltschutz Höpperger erhält das "L“ des Lebensministeriums für Leistungen rund um den Umweltschutz überreicht durch BM Rupprechter.

Die Jury der KMU-Plattform „Lobby der Mitte“ kürte Harald, Klaus und Thomas Höpperger als Repräsentanten des Tiroler Entsorgungs- und Recycling-Unternehmens Umweltschutz Höpperger zu „Helden des Mittelstandes“.

Erstzertifizierung der Firma Höpperger, Höpperger Recycling und EAR (Elektronik Altgeräte GmbH) als Entsorgungsfachbetrieb.

Als erster privater Entsorger setzt Umweltschutz Höpperger ein mit Gas betriebenes Sammelfahrzeug ein. Auch neu im Fuhrpark: Ein Elektroauto von Peugeot sowie mehrere E-Bikes.

Die ARA (Altstoff Recycling Austria AG) erteilt den Auftrag zur Wiederaufbereitung aller in Österreich gesammtelten, gebrauchten Nespresso Kapseln in der BKG.

WKÖ - Vizepräsidentin Martha Schultz besucht im Zuge der "Bundesländertage" die computergesteuerten High-Tech-Anlagen bei Höpperger und zeigt sich sehr beeindruckt.

Die Entpackungsanlage für verdorbene Lebensmittel wird in Betrieb genommen.

Bau der hochmodernen Kunststoffsortieranlage im Gewerbegebiet Pfaffenhofen. Die Kunststoffverpackungen werden zuerst mechanisch getrennt. Über photometrische Erkennung und Röntgen wird weiter aussortiert und getrennt. Jährlich werden an dieser Anlage ca. 16.000 Tonnen Kunststoff aus den Bezirken Imst, Ibk. Stadt und Ibk. Land, Schwaz, Kufstein und Kitzbühel sortiert.

Bundeskanzler Dr. Alfred Gusenbauer besucht die Anlagen von Umweltschutz Höpperger in Pfaffenhofen.

LR Mag. Hannes BODNER, übergibt an Umweltschutz Höpperger das Folgezertifikat "Nachhaltig wirtschaftendes Unternehmen".
Für seine Verdienste um Österreichs Wirtschaft hat das Präsidium des Österreichischen Wirtschaftsbundes an Klaus Höpperger die JULIUS RAAB EHRENMEDAILLE verliehen.

Landesrat Mag. Bodner besucht die Anlagen in Rietz und Pfaffenhofen und hebt die Vorreiterrolle von Umweltschutz Höpperger als Entsorgungs- und Recyclingunternehmen hervor.

Umweltschutz Höpperger erhält als erstes Unternehmen in der Branche die Zertifizierung als "nachhaltig wirtschaftendes Unternehmen" von Land Tirol und Wirtschaftskammer Tirol verleihen. Die Plattform "Top-of-the-Mountains – Die Besten der Berge" kürt Umweltschutz Höpperger zum besten Entsorgungs-Unternehmen.

Inbetriebnahme der neu errichteten, in Europa einzigartigen Aufbereitungsanlage für Elektronik-Altgeräte.

Nach einem verheerenden Brand in der Kompostierhalle wird die Kompostieranlage großzügig erweitert, damit künftig der gesamte Verarbeitungsprozess in der Halle durchgeführt werden kann. Baubeginn Herbst 2003, Inbetriebnahme Frühjahr 2004. Gleichzeitig wird eine Aufbereitungshalle für Elektronikschrott errichtet. Firmengründer Peter Höpperger erliegt kurz vor Weihnachten seiner langen und schweren Krankheit.

Offizieller Entsorger der alpinen Ski-WM in St. Anton. Erfolgreiche Zertifizierung des Tochterunternehmens Höpperger Recycling.Umbau der Bürogebäude in Rietz und Pfaffenhofen. Überreichung des Tiroler Landeswappens durch Landeshauptmann Wendelin Weingartner.

Ausrüstung von mehreren Müllpress-Sammelfahrzeugen mit elektronischem Erfassungssystem.
Harald Höpperger wird Fachgruppenvorsteher der Fachgruppe Abfall- und Abwasserwirtschaft Tirol und Bundesfachgruppenobmann-Stellvertreter.

Erweiterung des Sonderabfall-Zwischenlagers sowie der Aufbereitungsanlagen für gefährliche Abfälle.

Der zweite 4-Achs-Supersauger kommt zum Einsatz.
Harald Höpperger wird am 23. September in Wien die Auszeichnung »Unternehmer des Jahres 1998« im Bereich Dienstleistung überreicht. Diese begehrte Auszeichnung wird vom Wirtschaftsmagazin »trend«, der Bank Austria und der Bundeswirtschaftskammer im Beisein von Bundeskanzler Mag. Viktor Klima verliehen.
In Zusammenarbeit mit dem Landeshauptmann, dem Pädagogischen Institut und dem Radiosender »Antenne Tirol« wird die umweltfreundlichste Schule Tirols ermittelt und ausgezeichnet. Gründung der Fa. Höpperger Recycling mit dem Aufgabengebiet: Sammlung und Sortierung der Kunststoff-Verpackungen.

Ein mobiler Shredder für die Zerkleinerung von Holz und anderen Stoffen wird angeschafft. Dieser Shredder wird auch Gemeinden und Deponien mietweise zur Verfügung gestellt. Einführung eines Umweltmanagementsystems und erfolgreiche Zertifizierung nach EN ISO 14001 sowie Öko-Audit nach EMAS-VO durch TÜV Bayern/Landesgesellschaft Österreich.

Umweltschutz Höpperger übernimmt an der Umladestation Pfaffenhofen den Gewerbeabfall aus den Bezirken Imst und Landeck, welcher per Verordnung der Tiroler Landesregierung auf die Deponie Riederberg transportiert wird. Harald Höpperger wird Bezirksstellenobmann der Wirtschaftskammer Imst.

Bau und Inbetriebnahme der Kompostieranlage Pfaffenhofen. In dieser innovativen und hochmodernen Anlage werden die Bioabfälle aus mehreren Gemeinden, darunter aus der Landeshauptstadt Innsbruck, zu Kompost der Güteklasse l weiterverarbeitet.

Im Oktober tritt die Verpackungsverordnung in Kraft. Die Firma Höpperger übernimmt die Sortierung der in Tirol gesammelten Kunststoffverpackungen auf der Sortieranlage.

Peter Höpperger zieht sich aus der aktiven Geschäftstätigkeit zurück.

Bau der Abfall-Behandlungsanlage in Pfaffenhofen. Mit der Inbetriebnahme 1992 kann ein Rundumservice, beginnend mit der Sammlung bis hin zur Trennung und Sortierung von Abfällen angeboten werden.

Umweltschutz Höpperger ist damit auch für das Land Tirol die erste Wahl, als es darum geht, für den Bezirk Imst ein flächendeckendes Sammelsystem für Problemstoffe aufzubauen. Der im Einklang mit den neuen Gesetzen zur Entsorgung gefährlicher Abfälle durchgeführte Pilotversuch mit mobilen Sammelstellen ist beispielgebend für ganz Tirol. Noch heute werden die Problemstoffsammlungen nach dem Mitte der achtziger Jahre von Umweltschutz Höpperger entwickelten Modell entsorgt!

Übersiedlung des Firmenstandortes von Mötz nach Rietz. Das dortige Sonderabfall-Zwischenlager ist gemeinsam mit diversen Aufbereitungsanlagen landesweit die erste Betriebsstätte, die über die erforderlichen behördlichen Genehmigungen verfügt.

Straßenreinigung und Müllabfuhr bilden neue zukunftsweisende Unternehmensstandbeine. Zahlreiche Gemeinden erkennen die Effizienz und Preisgünstigkeit, die in der Privatisierung kommunaler Aufgaben liegt. Götzens, Kühtai, Mieming, Natters und Wenns sind die ersten Orte, die in der Firma Höpperger einen verlässlichen Partner für die Müllabfuhr finden.Hand in Hand mit der Müllabfuhr geht auch die Entsorgung gefährlicher Abfälle.

Umwandlung der Einzelfirma zur GmbH. & Co KG

In Kooperation mit den zuständigen Stellen der Tiroler Landesregierung baut Peter Höpperger ein tirolweites Sammelsystem zur Entsorgung von Altöl auf.

Weitere Bereiche wie Kanal- und Grubenreinigungen werden in das Dienstleistungsangebot aufgenommen. Tirolweit erstes Saug- und Spülfahrzeug kommt zum Einsatz.

Peter Höpperger wird Tirols erster gerichtlich beeideter Sachverständiger für die »Überprüfung von Heizölbehältern einschließlich der Durchführung der erforderlichen Druckproben.«

Neue Tätigkeitsfelder wie die Aufbereitung von Ölschlämmen oder die Regeneration von Altöl und dessen Wiederverwertung als Heizöl kommen dazu. Damit ist die Firma Höpperger nicht nur Tirols erstes und einziges Spezialunternehmen zur Aufbereitung von Altöl, sondern auch ein Pionier in Sachen Umweltschutz.

Peter Höpperger gründet ein Unternehmen zur Heizkessel- und Benzintankreinigung. Tirols erste »Spezialfirma für Tank-, Kessel- und Boilerreinigungen, Druckprobendurchführungen und Entschlammungen« bietet ihre Dienste an.

Umweltschutz Höpperger erhält das "L“ des Lebensministeriums für Leistungen rund um den Umweltschutz überreicht durch BM Rupprechter.

Die Jury der KMU-Plattform „Lobby der Mitte“ kürte Harald, Klaus und Thomas Höpperger als Repräsentanten des Tiroler Entsorgungs- und Recycling-Unternehmens Umweltschutz Höpperger zu „Helden des Mittelstandes“.

Harald Höpperger wird von der Wirtschaftskammer mit der Großen Silbernen Ehrenmedaille in Anerkennung seiner außerordentlichen Verdienste um die gewerbliche Wirtschaft ausgezeichnet.

Erstzertifizierung der Firma Höpperger, Höpperger Recycling und EAR (Elektronik Altgeräte GmbH) als Entsorgungsfachbetrieb.

Als erster privater Entsorger setzt Umweltschutz Höpperger ein mit Gas betriebenes Sammelfahrzeug ein. Auch neu im Fuhrpark: Ein Elektroauto von Peugeot sowie mehrere E-Bikes.

Der TRIGOS ist Österreichs Auszeichnung für Corporate Social Responsibility (CSR). Bewertet wird das ganzheitliche Engagement der Unternehmen im sozialen sowie ökologischen Bereich. Höpperger reicht neben 189 Unternehmen seine Bewerbung ein und schafft auf Anhieb den Sprung unter die besten Drei.

Die ARA (Altstoff Recycling Austria AG) erteilt den Auftrag zur Wiederaufbereitung aller in Österreich gesammtelten, gebrauchten Nespresso Kapseln in der BKG.

WKÖ - Vizepräsidentin Martha Schultz besucht im Zuge der "Bundesländertage" die computergesteuerten High-Tech-Anlagen bei Höpperger und zeigt sich sehr beeindruckt.

Die Entpackungsanlage für verdorbene Lebensmittel wird in Betrieb genommen. Für ihrer außerordentlichen Bemühungen um die berufliche Integration von Menschen mit Behinderungen wird die Elektronikaltgeräte Recycling West GmbH für den Tiroler Integrationspreis 2010 nominiert.

Bundesminister Dr. Michael Spindelegger besucht die Betriebsanlagen.

Bau der hochmodernen Kunststoffsortieranlage im Gewerbegebiet Pfaffenhofen. Die Kunststoffverpackungen werden zuerst mechanisch getrennt. Über photometrische Erkennung und Röntgen wird weiter aussortiert und getrennt. Jährlich werden an dieser Anlage ca. 16.000 Tonnen Kunststoff aus den Bezirken Imst, Ibk. Stadt und Ibk. Land, Schwaz, Kufstein und Kitzbühel sortiert.
Bundesminister Dr. Michael Spindelegger besucht die Betriebsanlagen.

Bundeskanzler Dr. Alfred Gusenbauer besucht die Anlagen von Umweltschutz Höpperger in Pfaffenhofen.

LR Mag. Hannes BODNER, übergibt an Umweltschutz Höpperger das Folgezertifikat "Nachhaltig wirtschaftendes Unternehmen".
Für seine Verdienste um Österreichs Wirtschaft hat das Präsidium des Österreichischen Wirtschaftsbundes an Klaus Höpperger die JULIUS RAAB EHRENMEDAILLE verliehen.

Landesrat Mag. Bodner besucht die Anlagen in Rietz und Pfaffenhofen und hebt die Vorreiterrolle von Umweltschutz Höpperger als Entsorgungs- und Recyclingunternehmen hervor.

Umweltschutz Höpperger erhält als erstes Unternehmen in der Branche die Zertifizierung als "nachhaltig wirtschaftendes Unternehmen" von Land Tirol und Wirtschaftskammer Tirol verleihen. Die Plattform "Top-of-the-Mountains – Die Besten der Berge" kürt Umweltschutz Höpperger zum besten Entsorgungs-Unternehmen.

Inbetriebnahme der neu errichteten, in Europa einzigartigen Aufbereitungsanlage für Elektronik-Altgeräte.

Nach einem verheerenden Brand in der Kompostierhalle wird die Kompostieranlage großzügig erweitert, damit künftig der gesamte Verarbeitungsprozess in der Halle durchgeführt werden kann. Baubeginn Herbst 2003, Inbetriebnahme Frühjahr 2004. Gleichzeitig wird eine Aufbereitungshalle für Elektronikschrott errichtet. Firmengründer Peter Höpperger erliegt kurz vor Weihnachten seiner langen und schweren Krankheit.

Offizieller Entsorger der alpinen Ski-WM in St. Anton.
Erfolgreiche Zertifizierung des Tochterunternehmens Höpperger Recycling.
Umbau der Bürogebäude in Rietz und Pfaffenhofen.
Überreichung des Tiroler Landeswappens durch Landeshauptmann Wendelin Weingartner.

Ausrüstung von mehreren Müllpress-Sammelfahrzeugen mit elektronischem Erfassungssystem.
Harald Höpperger wird Fachgruppenvorsteher der Fachgruppe Abfall- und Abwasserwirtschaft Tirol und Bundesfachgruppenobmann-Stellvertreter.

Erweiterung des Sonderabfall-Zwischenlagers sowie der Aufbereitungsanlagen für gefährliche Abfälle.

Der zweite 4-Achs-Supersauger kommt zum Einsatz.
Harald Höpperger wird am 23. September in Wien die Auszeichnung »Unternehmer des Jahres 1998« im Bereich Dienstleistung überreicht. Diese begehrte Auszeichnung wird vom Wirtschaftsmagazin »trend«, der Bank Austria und der Bundeswirtschaftskammer im Beisein von Bundeskanzler Mag. Viktor Klima verliehen.
In Zusammenarbeit mit dem Landeshauptmann, dem Pädagogischen Institut und dem Radiosender »Antenne Tirol« wird die umweltfreundlichste Schule Tirols ermittelt und ausgezeichnet. Gründung der Fa. Höpperger Recycling mit dem Aufgabengebiet: Sammlung und Sortierung der Kunststoff-Verpackungen.

Ein mobiler Shredder für die Zerkleinerung von Holz und anderen Stoffen wird angeschafft. Dieser Shredder wird auch Gemeinden und Deponien mietweise zur Verfügung gestellt. Einführung eines Umweltmanagementsystems und erfolgreiche Zertifizierung nach EN ISO 14001 sowie Öko-Audit nach EMAS-VO durch TÜV Bayern/Landesgesellschaft Österreich.

Umweltschutz Höpperger übernimmt an der Umladestation Pfaffenhofen den Gewerbeabfall aus den Bezirken Imst und Landeck, welcher per Verordnung der Tiroler Landesregierung auf die Deponie Riederberg transportiert wird. Harald Höpperger wird Bezirksstellenobmann der Wirtschaftskammer Imst.

Bau und Inbetriebnahme der Kompostieranlage Pfaffenhofen. In dieser innovativen und hochmodernen Anlage werden die Bioabfälle aus mehreren Gemeinden, darunter aus der Landeshauptstadt Innsbruck, zu Kompost der Güteklasse l weiterverarbeitet.

Im Oktober tritt die Verpackungsverordnung in Kraft. Die Firma Höpperger übernimmt die Sortierung der in Tirol gesammelten Kunststoffverpackungen auf der Sortieranlage.Tirols erster 4-Achs-Supersauger kommt zum Einsatz. Mit diesem Fahrzeug ist ein vielseitiger Einsatz auch unter extremen Bedingungen möglich. Erste Einsätze: beim Umbau der Kläranlage Rossau wird der teilweise stichfeste Klärschlamm aus den alten Faultürmen abgesaugt; beim Reha-Zentrum in Bad Häring wird der Kies von ca. 3.000 m2 Dachfläche entfernt.

Peter Höpperger zieht sich aus der aktiven Geschäftstätigkeit zurück.

Bau der Abfall-Behandlungsanlage in Pfaffenhofen. Mit der Inbetriebnahme 1992 kann ein Rundumservice, beginnend mit der Sammlung bis hin zur Trennung und Sortierung von Abfällen angeboten werden.

Umweltschutz Höpperger ist damit auch für das Land Tirol die erste Wahl, als es darum geht, für den Bezirk Imst ein flächendeckendes Sammelsystem für Problemstoffe aufzubauen. Der im Einklang mit den neuen Gesetzen zur Entsorgung gefährlicher Abfälle durchgeführte Pilotversuch mit mobilen Sammelstellen ist beispielgebend für ganz Tirol. Noch heute werden die Problemstoffsammlungen nach dem Mitte der achtziger Jahre von Umweltschutz Höpperger entwickelten Modell entsorgt!

Übersiedlung des Firmenstandortes von Mötz nach Rietz. Das dortige Sonderabfall-Zwischenlager ist gemeinsam mit diversen Aufbereitungsanlagen landesweit die erste Betriebsstätte, die über die erforderlichen behördlichen Genehmigungen verfügt.

Straßenreinigung und Müllabfuhr bilden neue zukunftsweisende Unternehmensstandbeine. Zahlreiche Gemeinden erkennen die Effizienz und Preisgünstigkeit, die in der Privatisierung kommunaler Aufgaben liegt. Götzens, Kühtai, Mieming, Natters und Wenns sind die ersten Orte, die in der Firma Höpperger einen verlässlichen Partner für die Müllabfuhr finden.
Hand in Hand mit der Müllabfuhr geht auch die Entsorgung gefährlicher Abfälle. In der Zeit, in der gesetzliche Grundlagen für Problemstoffe noch nicht einmal ansatzweise existieren, kümmert sich die Firma Höpperger bereits um deren ordnungsgemäße Entsorgung.

Umwandlung der Einzelfirma zur GmbH. & Co KG

In Kooperation mit den zuständigen Stellen der Tiroler Landesregierung baut Peter Höpperger ein tirolweites Sammelsystem zur Entsorgung von Altöl auf.

Weitere Bereiche wie Kanal- und Grubenreinigungen werden in das Dienstleistungsangebot aufgenommen. Tirolweit erstes Saug- und Spülfahrzeug kommt zum Einsatz.

Peter Höpperger wird Tirols erster gerichtlich beeideter Sachverständiger für die »Überprüfung von Heizölbehältern einschließlich der Durchführung der erforderlichen Druckproben.«

Neue Tätigkeitsfelder wie die Aufbereitung von Ölschlämmen oder die Regeneration von Altöl und dessen Wiederverwertung als Heizöl kommen dazu.
Damit ist die Firma Höpperger nicht nur Tirols erstes und einziges Spezialunternehmen zur Aufbereitung von Altöl, sondern auch ein Pionier in Sachen Umweltschutz.

Peter Höpperger gründet ein Unternehmen zur Heizkessel- und Benzintankreinigung. Tirols erste »Spezialfirma für Tank-, Kessel- und Boilerreinigungen, Druckprobendurchführungen und Entschlammungen« bietet ihre Dienste an.